Elektrotechnik - sichere und zukunftsorientierte Lösungen

Die Elektrotechnik bildet das Herzstück moderner Gebäude und industrieller Anlagen.

Unsere Leistungen

Die Elektrotechnik bildet das Herzstück moderner Gebäude und industrieller Anlagen. Als erfahrener Partner planen und realisieren wir ganzheitliche elektrotechnische Systeme, die höchste Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Betriebskontinuität erfüllen. Unser Leistungsspektrum reicht von klassischen Energieverteilungen über intelligente Beleuchtungslösungen bis hin zu komplexen Installationen für Industrie, Logistik und Gewerbe.

Besonderen Wert legen wir auf eine präzise Planung, fachgerechte Ausführung und eine reibungslose Integration aller Gewerke. Durch unsere Kompetenz in der Gebäudeautomation und Sicherheitstechnik entwickeln wir Lösungen, die Prozesse optimieren, Betriebsabläufe schützen und Energie nachhaltig nutzen.

Ihr Spezialist für Sicherheitstechnik und Automatisierung

Der Geschäftsbereich Sicherheit- und Informationstechnik der Brüggemann GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von Einbruchmelde-, Brandmelde- und Videoüberwachungsanlagen. Geichzeitig sind wir Lieferant für komplexe Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik) und für Zentral Leittechnik (ZLT) in Ostwestfalen-Lippe.

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Wir als Spezialisten kümmern uns gerne um Ihr Anliegen.
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Wir bieten professionelle Leistungen

Starke Lösungen für Industrie und Gewerbe

Die Elektrotechnik ist das Rückgrat moderner Gebäude und Anlagen. Bei Brüggemann verbinden wir umfassendes Fachwissen mit langjähriger Projekterfahrung und bieten ein breites Leistungsspektrum von der Planung bis zur Inbetriebnahme.

Elektro- und Informationstechnik

Wir realisieren zuverlässige Elektroinstallationen, leistungsfähige zentrale Leittechnik und moderne IT/ITK-Anlagen für Industrie, Gewerbe und Logistik. Durch die intelligente Verbindung von Energieverteilung, Gebäudeautomation und Kommunikationstechnik schaffen wir sichere, effiziente und zukunftsfähige Infrastrukturen.

Sicherheitstechnik

Im Bereich Sicherheitstechnik (SIT) entwickeln wir Lösungen, die Menschen, Werte und Prozesse schützen – darunter Einbruchmelde-, Brandmelde- und moderne Videoüberwachungssysteme. Alle Systeme werden nach aktuellen Normen realisiert und lassen sich nahtlos in die bestehende Gebäudetechnik integrieren.

MSR-Technik

Mit unserer Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR) schaffen wir intelligente Automationslösungen, die Anlagen effizient, sicher und energieoptimiert steuern. Von der Sensorik über Automationsschaltschränke bis zur Gebäudeleittechnik entstehen Systeme, die Prozesse transparent machen und rund um die Uhr überwachen.

Jetzt mit uns Kontakt aufnehmen

Sie planen ein Projekt in der Elektro- und Informationstechnik? Sprechen Sie uns an. Wir verfügen über das notwendige Know-how, langjährige Praxiserfahrung und alle relevanten Zulassungen, um Ihr Vorhaben fachgerecht, sicher und normkonform umzusetzen. Sie haben Fragen oder möchten ein Projekt besprechen?

Ein zuverlässiger Partner an Ihrer Seite

Die gesamte Elektrotechnik aus einer Hand

Wir übernehmen die Fachplanung, die fachgerechte Montage Ihrer Elektroanlage sowie die laufende Wartung und Instandhaltung. Durch unsere ganzheitliche Betreuung gewährleisten wir maximale Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit – über den gesamten Lebenszyklus Ihrer technischen Anlagen hinweg. 

Referenzen

Erfolgreiche Projekte

Ob Elektro, Heizung, Kälte/Klima oder Raumlufttechnik – wir verbinden alle Gewerke zu einer leistungsstarken Gesamtlösung. Präzise geplant, sauber umgesetzt und effizient betrieben. Für Industrie und Gewerbe, die auf zuverlässige Technik setzen.

Industrieunternehmen

Einbruchmeldetechnik und Videoüberwachung

Industrie- und Gewerbeobjekte

Einbruchmelde Bus- und Funksysteme
Rechenzentren
Elektronik und Sicherheitstechnik

Unsere Standorte

Die BRÜGGEMANN-Gruppe ist aktuell mit drei Standorten im Herzen Deutschlands vertreten: Unsere Zentrale mit allen fachlichen und administrativen Geschäftsbereichen ist in der westfälischen Fleischwarenmetropole Versmold (Kreis Gütersloh).

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Fragen und Antworten zur Elektrotechnik

Als Experte für Elektrotechnik sind wir der Ansprechpartner für die Technikverantwortlichen in Industrie und Gewerbe.

Die Anforderungen an moderne Elektroanlagen sind heute so hoch wie nie zuvor. Viele kleinere Unternehmen ziehen sich zunehmend aus der Errichtung komplexer Anlagen zurück, weil Planung, Ausführung und Dokumentation strengen technischen und rechtlichen Vorgaben unterliegen.

Das zentrale „Grundgesetz“ unseres Handwerks ist das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). In §49 EnWG heißt es: „Energieanlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass die technische Sicherheit gewährleistet ist. Dabei sind vorbehaltlich sonstiger Rechtsvorschriften die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu beachten.“

Eine Anpassung oder Umrüstung elektrischer Anlagen ist immer dann erforderlich, wenn Teile der Anlage verändert, erweitert oder neu errichtet werden. Die Grundlage dafür bildet die bundesweit gültige Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die den sicheren Zustand und Betrieb technischer Anlagen vorschreibt.

In der Praxis erfolgt die Anpassung in der Regel nach dem Speisepunkt, also ab demjenigen Punkt, an dem neue oder geänderte Anlagenteile angeschlossen werden. In besonderen Fällen kann jedoch auch eine Anpassung vor dem Speisepunkt notwendig sein – etwa dann, wenn sicherheitsrelevante Grundlagen wie die Erdung nicht mehr gewährleistet sind.

Ziel jeder Umrüstung ist es, den sicheren Betrieb der gesamten Anlage zu erhalten und die aktuellen technischen Regeln zuverlässig einzuhalten.

Elektrische Anlagen dürfen solange in Betrieb bleiben, bis eine neue DIN_VDE-Bestimmung deren Nach- oder Umrüstung fordert. Wähnt jedoch ein Prüfer Probleme bei der Anlagensicherheit oder dem Personenschutz, kann eine Anpassung auch vorzeitig nötig sein.

Das ist genau die Herausforderung: Jeder Betreiber muss unter Berücksichtigung der Betriebsbedingungen geeignete Prüfintervalle und den Prüfungsumfang selbst festlegen. Die Erfahrung zeigt, dass technisch geführte Betriebe diese Pflicht deutlich zuverlässiger erfüllen als rein kaufmännisch ausgerichtete Unternehmen.

Letztere verzichten häufig auf vorbeugende Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen und setzen stattdessen auf eine reine Störungsbeseitigung. Das jedoch rechnet sich langfristig selten: Mit zunehmendem Anlagenalter nehmen die Schäden zu – oft verbunden mit höheren Kosten und längeren Stillstandszeiten.

Eine fachlich korrekte Beurteilung des Zustands einer elektrischen Anlage darf ausschließlich durch Personen erfolgen, die gemäß DIN VDE 1000-10:2009-01 als Elektrofachkraft qualifiziert sind. Zu diesem Personenkreis zählen in höchster Qualifikationsstufe insbesondere Elektroingenieure und in letzter Konsequenz Elektrosachverständige.

Da viele Betriebe heute keine eigenen Elektrofachkräfte mehr beschäftigen, werden Prüfung, Wartung und Instandhaltung häufig an spezialisierte Dienstleister wie die Brüggemann GmbH übertragen.

Eine Prüfung nach den brandschadenverhütenden Versicherungsbedingungen darf ausschließlich durch einen VdS-anerkannten Elektrosachverständigen durchgeführt werden.

Ja. Die Verpflichtung ergibt sich aus der bundesweit gültigen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Seit ihrem Inkrafttreten im September 2002 ist jeder Anlagenbetreiber gesetzlich verpflichtet, alle erforderlichen Prüfungen, Wartungen und Instandhaltungen fachgerecht, fristgerecht und unter eigener Verantwortung sicherzustellen. Diese Aufgaben können durch eigene qualifizierte Elektrofachkräfte oder durch beauftragte, fachkundige Dienstleister erfüllt werden.

Zusätzliche Prüfpflichten können sich zudem aus versicherungsrechtlichen Regelungen ergeben, beispielsweise aus den technischen Sicherheitsvorschriften SK 3602/3603, die zur Schadenverhütung eine regelmäßige Überprüfung elektrischer Anlagen vorschreiben.

Der „Stand der Technik“ wird nicht von einer einzelnen Institution definiert, sondern ergibt sich aus einer Gesamtheit allgemein anerkannter technischer Regeln. Für den Bereich der Elektrotechnik gehören hierzu insbesondere:

  • die technischen Regeln des VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e. V.),

  • die DIN-VDE-Bestimmungen als maßgebliche technische Normen,

  • die VdS-Richtlinien des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft,

  • sowie Brandschutzrichtlinien der Landesbauordnungen, Aufsichtsbehörden und Berufsfeuerwehren.

Diese Regelwerke bilden gemeinsam den verbindlichen Maßstab dafür, wie elektrische Anlagen zu planen, zu errichten, zu betreiben und zu prüfen sind. Sie werden regelmäßig aktualisiert und spiegeln den aktuellen technischen Entwicklungsstand sowie bewährte Sicherheitsanforderungen wider.

In der Praxis: Nein. Auch neu errichtete Elektroanlagen verändern sich im laufenden Betrieb kontinuierlich.

Ursachen dafür können sein:

  • der Anschluss zusätzlicher Maschinen oder Anlagen,

  • der Ausbau bestehender Schaltkreise,

  • Schalt- und Steuervorgänge im Regelbetrieb,

  • oder kurzzeitige Überlastungen, die einzelne Komponenten beeinflussen können.

 

Diese Veränderungen führen dazu, dass sich der technische Zustand einer Elektroanlage im Laufe der Zeit verändert – manchmal schleichend, manchmal deutlich. Aus diesem Grund sind regelmäßige Prüfungen, Wartungen und Anpassungen notwendig, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit dauerhaft zu gewährleisten.